Dienstag, 17. Januar 2012

Samstag, 31. Dezember 2011

Silvester 2011/ Neujahr 2012



Man sagt, heute sei Neujahr; Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr. …
Aber so einfach ist das nicht…
Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr.
Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns.
Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken,
ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben
Erneut haben wir 365 mal die Chance dazu ! Jeden Tag !

Liebe Freunde, liebe Bekannte, liebe Mitleser, Mitschreiber, an alle die mich real und virtuelle mit ihren täglichen Beiträgen begleiten, ermuntert,ermutigt, ja auch „angespornt“ haben :
MEIN HERZLICHSTER DANK !

Ich wünsche jedem Einzelnen ein zauberhaftes, neues Jahr 2012, auf das alle Wünsche wahr werden, wir noch viel Spaß und Erfolg miteinander haben werden, alle so gesund und munter bleiben und:
DAS NOCH VIELE, VIELE WUNDER GESCHEHEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gib das Beste von dir selbst - Happy New Year!

Samstag, 24. Dezember 2011

Fröhliche Weihnachten



(Nr.1094GL11aus der Serie "Art from cologne")

24. Dezember 2011

Ich wünsche allen für jeden einzelnen neuen Tag sich beschenkt zu fühlen

... wenn wir andere lieben,
ohne sie einzuengen

... ... wenn wir andere wertschätzen,
ohne sie zu bewerten,

... wenn wir anderen etwas schenken,
ohne etwas dafür zu erwarten,

... wenn wir anderen helfen,
ohne sie verändern zu wollen,

... wenn wir andere so behandeln,
wie wir selbst behandelt werden möchten.

Auch allen, die gerade keinen Grund zum feiern haben oder sehen wünsche ich ganz besonders viel Gutes !

Fröhliche Weihnachten mit viel Zeit zum genießen und feiern wünscht , Mona Schwenker

Samstag, 3. Dezember 2011

Unser "Decke Pitter" lebt wieder !!!!


Er hat einen neuen Klöppel bekommen und wird am Mittwoch wieder läuten !!!!
Die St. Petersglocke (im Volksmund: Dicker Pitter, auf Kölsch: Decke Pitter genannt) ist die Glocke 1 des Kölner Domgeläuts. Sie wurde 1923 von Heinrich Ulrich in der Glockengießerei in Apolda gegossen und ist im Glockenstuhl des Südturmes aufgehängt. Mit ihrem Gewicht von rund 24.000 kg (Klöppel: ~800 kg) und einem Durchmesser von 322 cm ist sie die größte, an geradem Joch aufgehängte, freischwingend läutbare Glocke der Welt.
http://www.youtube.com/watch?v=IhIdNUchmiM&feature=related

Samstag, 22. Oktober 2011

Athen braucht noch mehr Geld?

(Hatten die nicht gerade so einen Milliardenschatz im eignen Land gefunden?)
Btw.....Ich auch :-) ... Ktonummer auf Anfrage ,
bzw.ich TAUSCHE auch BILDER gegen GELD :-)



Samstag, 13. August 2011

Berliner Mauer .......



Jeder weiß wann sie gefallen ist......erschreckend das fast kaum jemand weiß,wann dieser Wahnsinn angefangen hat .... 1400 km lang, um den West Teil Berlins 155 km und 4 m hoch, kontrolliert von 11.500 Soldaten, an der mehr als 100.000 DDR Bürger die Flucht über die innerdeutsche Grenze versuchten, 600 starben dabei,136 davon an der Berliner Mauer ........

Sonntag, 7. August 2011

Statt Karten ...

Alles hat seine Zeit, eine Zeit der Freude, eine Zeit des Betrügens,eine der Verschwendung, eine der Täuschung... Nach langer , schwerer Krankheit verstarb heute , die Wall Street .... R.I.P.


Samstag, 30. Juli 2011

USA Pleite....

Appel verfügt über mehr Bargeld als die USA , da gehts ja ganz derbe den Bach runter..
Allerdings... ist es 1. im Moment nicht schwer, jeder einzelne von hat mehr Geld als die USA, wenn man die Bargeldreserven gegen die Schulden rechnet :-)
Und was in aller Welt will Apfel Steve mit dem Bargeld, wenn der Dollar den Bach runtergeht ? Außer,dass wenn er jetzt schnell ist , einfach die USA kauft..
Scherz mal beiseite, ABSOULT DESOLATE Lage !!!!!

Samstag, 23. Juli 2011

Und jetzt? Wo schicken wir denn nun die ganzen Soldaten zur Bekämpfung des fundamentalistisch christlichen Terrors hin?

......In den Vatikan? Denn unsere Sicherheit wird auch in Rom verteidigt. Oder besser USA? Dort ist doch das Ausbildungszentrum für christlich-evangelikalen Terroristen... Und dann packen wir ein paar hundert blonde, blauäugige Christen in ein Lager auf Sylt und foltern sie zu Tode. Abschreckung muss sein


Samstag, 28. Mai 2011

Samstag, 21. Mai 2011

WAHRHEIT oder PFLICHT in vollendeter Form !

Strauss-Kahn, hat er , oder hat er nicht ?, Familien vor dem Abstieg ?, Betrüger , finanzelle Schieflagen, gezielte Schüsse der Bundeswehr in Afghanisten.....
keine Panik, die spielen nur .......WAHRHEIT oder PFLICHT in vollendeter Form !


Samstag, 14. Mai 2011

Aufschwung in der deutschen Wirtschaft




FACHLEUTE ??? äähhh...jaa.... vielleicht trauen die sich mal einen Blick hinaus aus ihrem Elfenbeinturm zu werfen ????? Wachstum , Aufschwung ?
Wie war das mit der Globalisierung, oder Europa als EINS ? Den USA wurde ihr 3 A aberkannt und in Europa wir mehr gerettet und gespart als alles andere..... ODER ?
Aber du , da stehts geschrieben : Gute Nachrichten aus der Deutschen Wirtschaft ! Darauf noch'n Bier und noch'n Korn, die Herren ;-)

Samstag, 7. Mai 2011

‎6 Uhr : wir haben ihn getötet...9 Uhr..die DNA ist bestätigt...10 Uhr..überm Meer abgeworfen... und ich dachte .................... ;-)




Nachdem ich dieses Projekt 1 Jahr lang täglich durchgeführt habe, ab SOFORT wöchentlich ! Alle vorherigen Bilder befinden sich hier : http://www.facebook.com/media/set/?set=a.191513953210.127489.133574503210

Samstag, 30. April 2011

STAY ALIVE !!! - das letzte Bild meiner Serie "1 Jahr Art from Cologne"

passender hätte eine Schlagzeile auf dem Titel des heutigen Kölner Stadt Anzeigers nicht sein können .. "Köln erstickt die kreativen Freiräume" ....
Damit dies allerdings nicht zur Regel wird, und auch mein Projekt, zu dem ich mir hier an dieser Stelle mal eben se...lbst gratuliere ;-) - 1 Jahr , jeden Tag (außer Sonn- und Feiertags) , werde ich das Projekt weiterführen, allerdings: nur noch einmal pro Woche. Ich DANKE allen Lesern, Mitschreibern, auch denjenigen die zahlreich per Nachricht ins Postfach ihre Begeisterung geteilt haben, allen Freunden, Bekannten und Supportern ...
Mein Besonderer Dank gilt Robert Reschowski für die ausfürlich beschreibende Rezension:

"Ästhetische Anschläge" auf die Gegenwart und Kopfwäschen für Wirklichkeitsverleugner.Poetisches Aufmixen von Ereignisspuren und "Erlebnis-Würmern". Kurzum zeitgemäße "Welt-Bildnerei" mit Poetik und Spielfreude durchsetzt ....

Mona Schwenker

"Ästhetische Anschläge" auf die Gegenwart und Kopfwäschen für Wirklichkeitsverleugner. Poetisches Aufmixen von Ereignisspuren und "Erlebnis-Würmern".
Kurzum zeitgemäße "Welt-Bildnerei" mit Poetik und Spielfreude durchsetzt.

Die Moritaten Sänger zogen von Markt zu Markt, mit dem Zeigestock in der Hand brachten sie ihre Bilder auf Staffagen in Anschlag, um sie mit ihren kommentierenden Sprechgesängen lebendig werden zu lassen und die Menschen "mit einer Moral von der Geschicht" zu beglücken.

Was trägt nun die Malerin Mona Schwenker täglich zu Markt, 365 Tage lang? Wem oder was haucht sie Leben ein? Wes Brot ist sie, und wes Lied singt sie? Was macht sie für Geschichten und welche Moral schlägt für wen dabei heraus?

Nichts sei so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer nicht als jemand von Gestern verschrien sein möchte befleißige sich der heutigen Zeitungslektüre, um auf dem Laufenden zu sein. Und wer nicht nur auf dem Laufenden sein will sondern in der Geschwindigkeit des Augenblicks, der geht online.
Mona Schwenker lässt ihre Phantasie von der Leine und gibt ihren Bildern online Beine.

Was zum Teufel ist in eine Malerin gefahren, die ein Jahr lang justamente eine Zeitungs-Doppelseite des Kölner Stadtanzeigers, an der irgendwie ihre Achtsamkeit oder vielleicht auch ihre Unachtsamkeit hängen bleibt, mit Pinsel und Farbauftrag solange zu bedenken bis sich ihre unendlich freche und „Text-Spiel-Bild wütige“ Phantasie aufgeheitert, aufgefrischt und abgearbeitet hat am Tages-Geschehen, Nachrichten-Markt und am Karussell der Eitelkeiten und Gewichtigkeiten.
Schwenker lässt bei Ihren täglichen Anschlägen auf den Kölner Stadtanzeiger ein Bildbombardement abgehen, dass uns ihr Bild Kaleidoskop um die Ohren fliegt, unsere „Imagination nass“ macht und in Fluss bringt, auch wenn wir unser Meinungsbild schon im Trockenen wähnen.

Hier vibriert die pure Lust am bebildern und eindecken, am markieren und frei Hand zu „besudeln“. nach Herzenslust, was das „Zeitungszeug“ hält.
Keine Übermalungen alla Arnulf Rainer, Einmalungen alla Schwenker. Hier geht es nicht um Moritaten, wenn Mona Schwenkers bildnerisches Denken täglich an den Start geht, um abzuheben, um die papierenen Landebahnen ambitionierten Bildungsbürgertums und all die intellektuellen Startrampen engagierter Zeitgeistbetroffenheiten hinter sich zu lassen. Beredten Lokalpatriotismen, sinnierenden Globalismen und intellektuellen Borniertheiten gewährt diese Vollblutkünstlerin kein Pardon. Ihre Bildanschläge zollen der eigenen Einbildungskraft Respekt.

Hier ist pure Lust am Werk, die sich auch noch unverblümt mit einem cleveren Multiplikationskonzept schlitzohrig mit einer gehörigen Portion Chuzpe zu vermählen vermag, indem unsere Protagonistin die wunderbar- wundersamen Elaborate ihrer Einmalungsgelüste via Internet in diversen Blocks einer täglich wachsenden Gefolgschaft unter Art Cologne präsentiert.

Der künstlerische Handlungsimpetus, der hier die Schlagzahl zu forcieren vermag, bemisst sich weder am Vernissagen Getue noch Laudatoren Gewisper oder Feuilleton Gesalche, sondern in Klicks der User, die den Traffic ihrer Blogs hoch pushen. Der Blog ist der neue Markt, die Klicks sind die neue Währung. Die Pop Musiker haben das längst geschnallt und nutzen es ganz gezielt an der Platten Industrie vorbei. Auch Obama hat es vorgemacht. Er hat nicht nur Jugend im Netz abgeholt, sondern auch seine Wahlkampfkohle, die sich mit kleinen Beträgen aufgetürmt hat.

Mona Schwenkers Bilder sind täglich frisch, wir die Brötchen vom Bäcker. Schwenkers visual ware ist instant fresh und just in Time wie Twitter. Solcher Art „visual- social- net- ware“ ist Facebook fähig, solch unartiges Bildwerk kann ich mit meinem I Phone everywhere abgreifen.
Wir schreiben bzw. twittern das Jahr 2010. Schwenker lässt ihre Kunst durch den Alltag sickern und flutet die Blogs. Hast du heute schon gechattet und deine Kommentare abgegeben?

Die Kunst ist tot, es lebe die Bildnerei, die sich einen feuchten Kehrrecht schert um so genannte seriöse Kunstvermarktung, die es oft nur noch abgesehen hat auf die große Kohle von Etablierten, dabei auf Nummer sicher geht und sich bei einem Glas Champus an die wilden 60 und 70ger erinnert.
Schwenker macht nicht in Avantgarde und reitet voraus, sie reitet elektronisch in Echtzeit hinein in das digitale Labyrinth.
Magst Du meine Kunst, dann bestätige meinen Kontakt und begrüße meine Bilder in Deinem Netzwerk. Bilder und Texte sind Bewegungsmittel, das Netz giert, sie in Echtzeit zu verschlingen. Großes Netz, unsere täglichen Klicks gib uns heute und vergib uns unsere Langsamkeit.

Schwenker versucht sich weder an akademischen noch antiakademischen Bildstrategien, geschweige denn nur an einer ausgebufften Marketingstrategie. Nein hier ereignet sich auf digitalen Sohlen Unerhörtes, Schwenker zelebriert Bildwerdung, Bilderlust und Bildpointen jenseits von künstlerisch egomaner Allmachts- und Ewigkeitsbesessenheit. Sie verschränkt mediale Ebenen, schöpferisch verdichtet und durchdringt unsere Alltäglichkeit von Meldungen und veröffentlichter Meinung. Rauschhaft oder mit ironisch leichter Geste durchmischt sie visuell die Erzähl- und Aktualitätsschleifen der Nachrichten-Industrie.

Mona Schwenker ist übrigens ihr eigenes Brot, singt ihre eigenen Lieder, bezahlt ihre Zeitung selbst und macht sich auf ihre Weise mit Lust und Leidenschaft täglich ihren eigenen bebilderten Reim auf diese Welt, an dem sie uns online Teil haben lässt. Sie ist nicht mit dem Zeigestock unterwegs, sie legt nur Hand an. Und wenn sie für manch Zeitgenossen irgendeinen Finger in irgendeine Wunde legt, so möge er vor allem sehen wie er damit selber klar kommt.

Mona Schwenker anverwandelt ihre tägliche Morgenlektüre mit bildnerischen Gesten. Sie schöpft aus dem Fundus einer unerschöpflichen Phantasie wie ein Kind und bestückt damit ihren poetischen Welt-Almanach wie ein Poesiealbum. So verleihen ihre Einmalungen den oft banalen bis tragischen Verlautbarungen der alltäglichen Nachrichten einen Glanz, in dem eine schiere Lebenslust und Spontaneität aufleuchten.

Ihre ad hoc Bildnereien sind Anschläge auf unsere routinierten Wahrnehmungsgewohnheiten,
wegdeckelungs Strategien und eingefahrenen Geschmacks- Präferenzen. Solcher Art frische Bildware vermag uns wieder frisch zu machen für einander. Anstatt uns mit dem Brötchen in der Hand vor unserem Gegenüber mit der Zeitung zu verschanzen und vor uns her zu dösen, laden uns Ihre Bildnereien zum gemeinsamen Amüsement ein und zwar in einer riesigen Fangemeinde online.

Schwenker feiert die Einzigartigkeit eines jeden Tages und macht ihn zum Fest ihrer Schöpferkraft. Das ist ihre eigentliche Botschaft. Sei gegenwärtig und lebe Deinen Tag mit unverstelltem Blick, einem offenen Herz und Lebensfreude und zwar genau jetzt.

Ich bestätige Ihren Bildern meine Freundschaft jeden Tag aufs Neue.

16. 10. 2010 Robert ReschkowskiMehr


http://www.facebook.com/pages/MonArt-Mona-Schwenker/133574503210


Samstag, 23. April 2011

FROHE OSTERTAGE für alle Freunde, Bekannte, Leser, Interesseirte, Mitschreiber, an alle halt :-) Genießt die freien Tage ! Und für all diejenigen, ...

FROHE OSTERTAGE für alle Freunde, Bekannte, Leser, Interesseirte, Mitschreiber, an alle halt :-) Genießt die freien Tage ! Und für all diejenigen, die nicht an einem großen Osterfeuer teilnehmen können... hab ich ne kleine Kerze parat ;-) LIEBE GRÜSSE AN ALLE !